5. – 6. Schuljahr

Thomas Maier und Reto Friedli

MatheWelt

Wettermathematik

Lerngruppe: 5./6. SchuljahrZeitbedarf: ca. 4 Unterrichtsstunden

Das Aprilwetter ist sprichwörtlich wechselhaft: In manchen Jahren schneit es dann noch einmal, in anderen kann man schon bei 30 °C mittags in der Sonne sitzen. Da lohnt sich schon der Blick auf die Wettervorhersage. Diese MatheWelt möchte erste Eindrücke geben, wie Wetter und Klima untersucht und beschrieben werden können und wie hilfreich die Mathematik dabei ist. Dabei gehen die Schülerinnen und Schüler fast wie selbstverständlich mit negativen Zahlen um es gibt ja auch Temperaturen „unter Null.
Der erste Abschnitt (S. 3 bis 7) kann als Einführung in die Addition ganzer Zahlen genutzt werden. Neben grundlegenden Aufgaben zu Temperaturänderungen können ergänzende Fragen zum Vergleich der Celsius- und der Fahrenheit-Temperaturskala sowie zu einer Wetterkarte mit negativen Temperaturen bearbeitet werden.
In der Auseinandersetzung unter anderem mit einem Klimadiagramm (S. 8 bis 10) geht es um den Umgang mit Daten und Diagrammen sowie speziell um Mittelwert- und Summenbildungen, wenn etwa die Jahresdurchschnittstemperatur bestimmt oder die Jahresniederschlagsmenge ermittelt wird oder Tagesdurchschnittstemperaturen in einem Diagramm monatsweise grafisch gemittelt werden.
Im Abschnitt „Regen messen (S. 11/12) erfahren die Schülerinnen und Schüler, wie Regenmengen gemessen werden. Sie setzen sich mit den Beziehungen zwischen Längen-, Flächen und Raummaßen auseinander und untersuchen dabei z.B. warum Niederschlagsmengenangaben in mm und in l/m2 gleichwertig sind und wie lange es dauert, bis bei einer Regenwassernutzung eine bestimmte Wassermenge zusammenkommt. Die Lösungen (S. 13 bis 16) sollen ein möglichst selbstständiges Arbeiten ermöglichen.

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